Rechtsstaatliche Mängel und Intransparenz im Asylverfahren auf Lesbos

Der folgende Beitrag von Hilde Schramm erschien unter dem Titel/Untertitel „Von Solidarität keine Spur. Ehrenamtliche beklagen, dass die Asylverfahren in Griechenland intransparent und diskriminierend sind. Die EU weiß das – und tut nichts“ am 23.03.2017 in „taz.die tageszeitung“ (S. 12).

Genau ein Jahr ist es her, dass der Europäische Rat seinen berüchtigten Flüchtlings-Deal mit der Türkei geschlossen hat. Die darin angekündigte Unterstützung Griechenlands durch die europäischen Staaten lässt allerdings weiter auf sich warten. Von Solidarität keine Spur: „Rechtsstaatliche Mängel und Intransparenz im Asylverfahren auf Lesbos“ weiterlesen

Neue Runde in der Erpressung der griechischen Politik

Fast das ganze Jahr 2016 über wurde bezüglich der Schuldenpolitik zu Griechenland darüber diskutiert, ob der IWF weiter am Programm beteiligt sein werde. Inzwischen mehren sich die Zeichen, dass der IWF aussteigt. Schäuble will das nicht wahrhaben und will durch weitere Einschnitte in Griechenland den IWF bei der Stange halten. Was bedeutet das für Griechenland und welches Bild von Europa wird bei diesem Spiel gezeichnet? „Neue Runde in der Erpressung der griechischen Politik“ weiterlesen

Städtepartnerschaft Berlin-Athen

Respekt für Griechenland setzt sich dafür ein, dass die Stadt Berlin der Stadt Athen eine Städtepartnerschaft anbietet. Ein solcher Beschluss des Berliner Abgeordnetenhauses und des Senats von Berlin wäre ein unmissverständliches Signal der Wertschätzung und Freundschaft gegenüber Griechenland. „Städtepartnerschaft Berlin-Athen“ weiterlesen

Schreiben des Bürgermeisters von Athen zur Zusammenarbeit mit Berlin

Im seinem Schreiben vom 18.11.2016 an die Initiative Respekt für Griechenland, z.Hd. Hilde Schramm, bezieht sich der Bürgermeister von Athen, Giorgos Kaminis, auf die Einladung einer Delegation aus Athen nach Berlin zum Thema Flüchtlingsarbeit und spricht sich für eine engere Kooperation zwischen den beiden Städten aus.

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Solidarity Cities

Auf Betreiben des Bürgermeisters von Athen wurde am 17. Oktober 2016 das Netzwerk „Solidarity Cities“ ins Leben berufen. Die Gründung erfolgte im Rahmen des „Social Affairs Forum“ des Städtebündnisses „Eurocities“.

Ziel der Solidarity Cities ist „to provide a common platform for city to city mutual assistance and advocacy for migrant-friendly policies in Europe.“ (https://www.opendemocracy.net/can-europe-make-it/thomas-j-z-quel/). „Solidarity Cities“ weiterlesen

Arbeit mit Geflüchteten in Berlin und Athen – Beispiele guter Praxis

Wochenseminar 21.-25. November 2016

Respekt für Griecheland hatte gemeinsam mit dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung sieben griechische Gäste aus Athen nach Berlin eingeladen. Diese Fachleute aus Politik, Verwaltung und NGOs, die in Athen in der Flüchtlingsarbeit tätig sind, tauschten Informationen und Erfahrungen mit Freiwilligen, Hauptamtlichen und politischen Entscheidungsträgern aus, die sich in Berlin in der Flüchtlingsarbeit engagieren. Weiterführende Kooperationen sind im Entstehen. Die Besuchswoche hat somit zum Aufbau einer „Städtepartnerschaft von unten“ zwischen Athen und Berlin beigetragen.

==> Besuchsprogramm (Wochenseminar vom 21. bis 25. November 2016)
==> Teilnehmer/innen aus Athen
==> Bericht über das Wochenseminar

Spendenaufruf für „Mobile Küche für Piräus“

Der Verein „Solidarität von Piräus“ betreibt standortgebunden eine „social kitchen“, um Armen und Bedürftigen aus der Nachbarschaft eine warme Mahlzeit anbieten zu können. Wir wollen für diese Gruppe eine zusätzliche Kochausrüstung beschaffen, damit Mahlzeiten mobil, das heißt im ganzen Stadtgebiet von Piräus angeboten werden können. „Spendenaufruf für „Mobile Küche für Piräus““ weiterlesen

Fisch, Oliven und mehr

Über das Einwerben von Spenden will Respekt für Griechenland e.V. das Selbsthilfeprojekt von Arbeitslosen für Arbeitslose unterstützten. Arbeitslose in und um Thessaloniki haben sich zur Gruppe „Die Gärtner“ zusammengeschlossen. Inzwischen sind Flüchtlinge dazugekommen. Sie nutzen Früchte, Fische und andere Lebensmittel, die ansonsten verkommen würden, für den Eigenbedarf und geben sie an andere weiter. Darüber hinaus bauen sie Gemüse an und produzieren tauschbare Produkte, wie Marmeladen, Tomatenmark und vieles mehr. „Fisch, Oliven und mehr“ weiterlesen