Neue Veranstaltungsreihe zur deutschen Kriegsschuld im Herbst 2019

„Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland“ so lautet der vollständige Titel  der Kampagne und einer Veranstaltungsreihe, die jetzt im Herbst 2019 beginnt:

Die ersten Veranstaltungen, Ende September 2019, stehen bereits (siehe unter Veranstaltungen/Termine). Sie werden von den Landesstiftungen in Hamburg und in Hessen der Heinrich-Böll-Stiftung ausgerichtet. Respekt für Griechenland hat den Anstoß gegeben und ist an der Durchführung beteiligt.

An weiteren Orten sind Veranstaltungen mit unterschiedlichen Kooperationspartnern in Planung. In manchen wird ein Film, so „Der Balkon-Wehrmachtsverbrechen in Griechenland“ im Mittelpunkt stehen. In anderen wird die verbale Auseinandersetzung dominieren.

Mit dieser Veranstaltungsreihe möchten wir darauf hinwirken, dass immer mehr Menschen in Deutschland wissen, wie sehr Frauen, Kinder und Männer in Griechenland unter der deutschen Okkupation während des 2. Weltkriegs gelitten haben und in welchem Ausmaß das Land zerstört wurde. Diese Verbrechen haben bislang in Deutschland wenig Beachtung gefunden, und die Bereitschaft zu Kompensationsleistungen war minimal.

Wir möchten dazu beitragen, dass Menschen die Frage an sich herankommen lassen, mit welchen materiellen und ideellen Mitteln die deutsche Politik und Zivilgesellschaft heute, wenn auch sehr spät, in Kenntnis der früheren Unterlassungen, wirksam und nachhaltig Abhilfe schaffen kann.

Vorschläge für Veranstaltungen nehmen wir gerne entgegen. Sie können diese hier eintragen.

23.09.2019 Hamburg, Film und Diskussion: Der Balkon – Wehrmachtsverbrechen in Griechenland

im Rahmen der Veranstaltungsreihe zu „Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland“

am Montag 23.09.19 / 19- 22 Uhr, Metropolis Kino
Kleine Theaterstraße 10, 20354 Hamburg

„Nicht vergessen“ ist das Leitmotiv von Chrysanthos Konstantinidis‘ eindrucksvollem Film. Es geht um Lyngiades, ein Dorf in Nord-Griechenland, das wegen seiner wunderbaren Aussicht der „Balkon“ genannt. Doch die Idylle war Schauplatz eines Massakers, das hierzulande noch viel zu wenig bekannt ist: Am 3. Oktober 1943 ermordeten die deutschen Besatzer 82 Dorfbewohner und zerstörten fast alle Häuser.

Der Rechtshistoriker Christoph Schminck-Gustavus aus Bremen recherchierte und dokumentierte vor drei Jahrzehnten die Hintergründe dieses Verbrechens. Jetzt führt er durch den Film.

Im Anschluss an den Film möchten wir Forderungen der deutschen Initiative „Respekt für Griechenland e.V.“ vorstellen und diskutieren. Die Initiative verlangt, dass Deutschland für die in Griechenland begangenen Kriegsverbrechen Verantwortung übernimmt.

Einführung
Prof. Christoph Schminck-Gustavus – Rechtshistoriker, Uni Bremen

Im Anschluss an den Film diskutieren
Hilde Schramm – Respekt für Griechenland e.V.
Manfred Ertel – ehemaliger Spiegel-Redakteur, Griechenland-Experte und Autor

Eintritt: 7,50 € (5 € für Mitglieder) Karten sind im Vorverkauf erhältlich (040-342353 oder www.metropoliskino.de )

Flyer zur Veranstaltung

Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung Hamburg e.V.

 

 

 

24.09.2019, Marburg: Film und Diskussion: Eingebrannt – Frauen auf Kreta 1941-1945

im Rahmen der Veranstaltungsreihe zu „Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland“

am DIENSTAG, 24. SEPTEMBER 2019, 18 UHR
WAGGONHALLE MARBURG, RUDOLF-BULTMANN-STRASSE 2A,
MARBURG

==> Der Film wird auf griechisch mit deutschen Untertiteln gezeigt.

Geschichte wird von Männern geschrieben und erzählt, selten finden wir in den Geschichtsbüchern das Leben der Frauen in Zeiten des Krieges. In dieser Dokumentation sprechen 22 Frauen über ihren Widerstand, ihre Solidarität, über starke Frauen, über Ängste und Hoffnungen, ihren Überlebenskampf und den Umgang mit den Besatzern.
Der Dokumentarfilm von Barbara Englert und Leonie Englert zeigt, wie die Auswirkungen dieser Erlebnisse auf das Leben der Frauen auch heute  immer noch deutlich sichtbar und gegenwärtig sind.

Im Anschluss an den Film diskutieren
BARBARA ENGLERT
REGISSEURIN DES FILMS „EINGEBRANNT – FRAUEN
AUF KRETA 1941-1945“, FRANKFURT/M.
HILDE SCHRAMM
RESPEKT FÜR GRIECHENLAND E. V., BERLIN – KAMPAGNE
„DEUTSCHE KRIEGSSCHULD UND VERPFLICHTUNGEN
GEGENÜBER GRIECHENLAND“

Flyer zur Veranstaltung

Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung Hessen

 

25.09.2019 Frankfurt/Main, Film und Diskussion: Der Balkon- Wehrmachtsverbrechen in Griechenland

im Rahmen der Veranstaltungsreihe zu „Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland“

am MITTWOCH, 25. SEPTEMBER 2019, 19 UHR
HAUS AM DOM, DOMPLATZ 3, FRANKFURT/MAIN

Lyngiades, ein Dorf in Nord-Griechenland: wegen seiner wunderbaren Aussicht der „Balkon“ genannt. Doch die Idylle war Schauplatz eines Massakers, das hierzulande noch viel zu wenig bekannt ist. Am 3. Oktober 1943 ermordeten die deutschen Besatzer 82 Dorfbewohner und zerstörten fast alle Häuser.
Diese Verbrechen behandelt der Film von Chrysanthos Konstantinidis eindrucksvoll. In diesem hören die Nachgeborenen am Ort, oft erstmalig, Erinnerungen von Überlebenden. Zugleich gibt der Film Einblicke in die unterlassene Aufarbeitung in Deutschland und in die verweigerte Wiedergutmachung.

Im Anschluss an den Film diskutieren
BARBARA ENGLERT
REGISSEURIN DES FILMS „EINGEBRANNT – FRAUEN
AUF KRETA 1941-1945“, FRANKFURT/M.
HILDE SCHRAMM
RESPEKT FÜR GRIECHENLAND E. V., BERLIN – KAMPAGNE
„DEUTSCHE KRIEGSSCHULD UND VERPFLICHTUNGEN
GEGENÜBER GRIECHENLAND“

Flyer zur Veranstaltung

Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung Hessen

Faces of Athens: Zur Gesundheitskrise und sozialen Kliniken

A book on the Greek health care crisis by Bernhard Hetzenauer

With an introduction by Hilde Schramm

Revolver Publishing, Berlin, 2018/19
336 pages, 17 x 20 cm, softcover, English
ISBN 978-3-95763-433-7
45 EUR plus shipping
price valid until 2020

When the situation in public hospitals in Greece became increasingly hopeless, the Athenian cardiologist Dr. Giorgos Vichas decided to set up a health center, completely free of charge for those without insurance. It was one of many such initiatives all over Greece. Despite economic obstacles, these social clinics sought to help society’s weakest, by offering medical aid, surgery, and providing medicine.

In 23 personal testimonies, volunteers and patients recount their lives during the financial crisis. Their stories were recorded in several places across Athens, which can be seen as exemplary of Greek solidarity: the Social Clinic of Elliniko, the Athens Community Polyclinic and Pharmacy KIFA near Omonia Square and a KIFA in Piraeus.

https://www.facesofathens.com/

Zum Vorwort von Hilde Schramm (deutsche Fassung)

 

 

Report on Pervolarides activities 2018

About us

Pervolarides exist for more than 5 years. During this time, we got involved in several projects, made presentations in many cities abroad, had lots of interviews, met hundreds of people. Below you will find a general introduction on what we do, and more specific about last year’s (2018) activities.

Introduction

 As the financial crises continues for more than 10 years to drive Greek society into poverty, we observe a dramatic increase in people that are struggling to survive as a result of loss of income while they experience daily socioeconomic exclusion due to the inability to meet their basic needs and to secure appropriate housing. In this sad reality where economic market rules regulate and degrade our daily life and our interpersonal relationships, we seek to create a social space open for activities that generate an alternative paradigm of cooperation, community relations and collective actions. We wish to create a prototype of social synergy that reflects the needs of our community today and of the society we dream for our children.

Starting with food and the relations that form throughout its cycle (from seed planting and cultivation, to crop collection, processing and cooking, to re-processing of food waste and composting), we hosted through the years several activities:

Community cooking where the main objective is to prepare food for those in need. Locals and refugees come together to meet their neighbours, to taste and learn new recipes and to share their love for food and for helping others. Community cooking also provides the basis for further activities that promote altruism and social integration.

Food waste reuse where we collect products close to their expiring date as well as fruits, vegetables and fish that otherwise would be dumped. This food is thereafter processed, cooked and distributed to homeless people and vulnerable families. Nothing goes wasted!

Re-processing food that otherwise would go wasted into sauces, marmalade and compost. We are creating a “cooperative production chain” by re-processing and redistributing food to people living in poverty.

Beekeeping which is a traditionally cooperative process that teaches us how to work together with the bee populations to produce organic honey, while we support the natural regeneration process by nourishing nature’s pollinators.  

Solidarity olive collection where every November, unemployed and volunteers together we gather the yearly production from olive trees that are donated to our cause and we distribute the olive oil to families with extremely low or no income.   

Urban gardening where we will seek to create food as well as to share methods of food cultivation and management of organic household waste to produce gardening compost/fertilizer. Through the cultivation of urban gardens, we wish to regenerate not just the depleted soil of our neighbourhoods, but also our community relations. Cultivation of food enables us to plant the seeds for the “cultivation” of solidarity and social cooperation.

CSA and development of direct links between producers and consumers through a Community Supported Agriculture scheme which facilitates access to cheap, locally produced organic food while ensuring that producers are guaranteed an ongoing demand for their production at a fair price.

Employability and vocational inclusion are created through training events and workshops (food cultivation and processing, beekeeping, etc.) that facilitate the development of vocational skills and aim at the creation of new employment possibilities.

Social networking between like-minded people and local groups with common concerns and interests as well as with communities beyond Greece, so we can support each other and share our ideas, knowledge and good practices. Our needs and our dreams unite us, no matter where we are and where we come from.

What we do

We act where social protection is missing, to support our neighbours and those in need by creating fundaments for social mobilisation and cooperation through solidarity actions. We aim at empowering community relations, at mobilising those unemployed and the creation of synergies between people irrespective of their social and cultural background. Our social space is a meeting place and a point of reference for everyone that wants to offer their free time, talent and skills to the community and for social empowerment and integration.

We make no distinctions between people and there are no “beneficiaries”. We believe that each person brings their own contribution to the community, like water drops come together to create rivers and seas. Therefore, we make an open call to all those who wish to unite with us, with the neighbourhood, the community and the society we live in.  

What we did in 2018:

  • Every Friday, a group of locals/refugees cooks for people in need. Food is distributed from volunteers to homeless and families/individuals. For 2018, an estimated 4000 hot meals were prepared/distributed.
  • Food waste reuse: For our cooking project and tomato sauce/marmalade/pickles preparation we depend on donations from our supporters. Beans, flour, tomato sauce, chickpeas, rice, pasta. But also vegetables and fruits. For the year 2018 an estimated quantity of 10 tonnes of food was donated for our projects.
  • Beekeeping: So far we have trained more than 10 people in the art of beekeeping, although we face practical issues (we don’t have a car):
  • Community building activities: During 2018 we organized some cleaning events/garbage removal from our nearby forest. We organized 10 events of community fests, where locals and refugees cooked and played together. We had organized an urban gardening project and started our own compost. We organized beekeeping activities

In two of our activities we were honored to have with us Ms.  Hilde Schramm from ‘’Respect for Greece’’. She joined us in one of our community fests and we were also invited in an ‘’Eid’’ event, as Ramadan was over:

As part of our interaction with similar projects in Germany, on May 2018 we visited Berlin and Nurnberg where we got in contact with various organizations and had an interview with Radio Z from Nurnberg.

Furthermore, we had another interview with ‘’Neos Kosmos’’ newspaper from Melbourne.

Contact us and follow our activities on:
Facebook / Περβολάρηδες Θεσσαλονίκης-Pervolarides of Thessaloniki

The report supplemented with a series of photos of pervolarides´ activities you find here

 

„Pervolarides of Thessaloniki“: Förderung 2018

(„Pervolarides of Thessaloniki“ auch genannt „Fisch und Oliven“)

Bei „Pervolarides“, auf Deutsch „Die Gärtner“, arbeiten Erwerbslose, in Armut Lebende, Geflüchtete und Migranten sowie andere Bürger und Bürgerinnen Thessalonikis zusammen. Sie helfen sich wechselseitig und versorgen gemeinsam in Not geratene Menschen in der Nachbarschaft sowie neu ankommende Flüchtlinge ohne Bleibe. An diese verteilen sie kostenfrei Lebensmittel und selbst gekochte Mahlzeiten.

Bei ihren Aktivitäten verbinden „Die Gärtner“ soziale, ökologische und kommunale Zielsetzungen. Gelegentlich bezeichnen sie sich selbst als „community initiative“. Sie verwerten Nahrungsmittel, die sonst weggeworfen oder nicht geerntet würden, verwandeln Brachen in der Stadt in gemeinschaftlich nutzbare Gärten und kämpfen gegen die Naturzerstörung, z.B. durch Bienenzucht. Mit diesen und weiteren Aktivitäten leisten die „Pervolarides“ Hilfe zur Selbsthilfe und praktizieren bürgerschaftliches Engagement – und zwar vollkommen ehrenamtlich.
(-> „Report on Pervolarides activities 2018“)

„Respekt für Griechenland“ konnte im Jahr 2018 die Arbeit von „Pervolarides“ mit 1.810 Euro unterstützen. Dies wurde ermöglicht  durch zweckgebundene Spenden von Freunden und Sympathisanten der Gruppe in Deutschland. Die Gelder wurden vorrangig für Infrastrukturkosten, wie Miete, Elektrizität, Wasser, Transport, sowie für den nicht notwendigen Zukauf von Lebensmitteln für die Essenszubereitung verwendet.

Obwohl die finanzielle Förderung nur gering war, hat sie das Projekt stabilisiert. In einer kritischen Phase, im Sommer 2018, als die Miete für ein „Basement“, (zugleich Treffpunkt, Lagerraum und Küche) und weitere Infrastrukturkosten nicht bezahlt werden konnten, trug unser Zuschuss wesentlich dazu bei, dass die Gruppe nicht aufgab.

In den vergangenen Jahren fanden verschiedene Begegnungen in Berlin mit dem Initiator und Sprecher von „Pervolarides“, Filippos Polatsidis, und weiteren Mitgliedern der Gruppe statt.

 Mitte Juni 2018 verbrachte ich einige Tage in Thessaloniki mit „Den Gärtnern“, nahm an ihren Aktivitäten teil und überzeugte mich vor Ort von der Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit.

Zielsetzungen und Aktivitäten der „Pervolarides“ entsprechen der Satzung von „Respekt für Griechenland e.V.“ Aber, weil die Gruppe in Griechenland nicht registriert ist, dürfen wir den Zuwendungsgebern keine Spendenbescheinigungen ausstellen.

Trotz dieser Einschränkung hoffen wir weiterhin auf finanzielle Unterstützung für „Pervolarides of Thessaloniki“.

Spenden bitte überweisen an die GLS Bank:

Kontoinhaber: Respekt für Griechenland e.V.
IBAN: DE42 4306 0967 1175 7746 01
BIC: GENO DE M1 GLS

Als Verwendungszweck unbedingt angeben: „Pervolarides“ oder „Fisch und Oliven“

 

Berlin, den 7. August 2019
Hilde Schramm

AD CALENDAS GRAECAS oder deutsch–griechische Zukunftsverpflichtungen? Die deutsch-griechische Vergangenheit und ihre Aufarbeitung

Podiumsdiskussion                                                     Download: Flyer

am Mittwoch, 28. August, 19 Uhr, in der
Hellenischen Gemeinde zu Berlin e.V.,
Mittelstraße 33,
Berlin-Steglitz

mit
Lisa Badum (MdB, Bündnis 90/Die Grünen, Mitglied der Deutsch-Griechischen Parlamentariergruppe)
Hilde Schramm (Respekt für Griechenland e.V.)
Tobias Blümel (Historiker)

Moderation:
Kostas Kosmas (Kreisvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen Steglitz–Zehlendorf)
Grußwort:
Panagiotis Matlis (Vorstandsvorsitzender Hellenische Gemeinde zu Berlin)
Schlusswort:
Benedikt Lux (MdA, Bündnis 90/Die Grünen)

Veranstalter:
Bündnis 90/Die Grünen Steglitz-Zehlendorf in Kooperation mit
Hellenische Gemeinde zu Berlin e.V.  und Respekt für Griechenland e.V.

Im Frühsommer dieses Jahres hat die griechische Regierung durch eine Verbalnote Deutschland erneut zu Reparationszahlungen für die Besatzung während des Zweiten Weltkriegs aufgefordert und damit eine komplexe Diskussion fortgesetzt. Dabei bleiben viele Fragen offen:
Hat sich die Öffentlichkeit in beiden Ländern ausreichend mit der eigenen Verantwortung auseinandergesetzt? Kann historische Schuld eine monetäre Dimension haben, und unter welchen Voraussetzungen? Wie sollte die Diskussion über eine Wiedergutmachung angesichts der Brisanz von rechtsnationalistischen Einstellungen in Deutschland und in Griechenland geführt werden? Wie könnte unsere Politik die Auseinandersetzung um (Kriegs–)Schuld und Sühne als positive Zukunftsperspektive gestalten?

RfG-Positionspapier: Weitere Unterzeichner/innen

Das Positionspapier von ‚Respekt für Griechenland‘ zum Thema „Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland“ haben folgende weitere Personen unterzeichnet:
(Die Liste der Erstunterzeichner/innen ist hier zu finden.)

Vorname Nachname Wohnort Tätigkeit/Beruf/Funktion
Ute Altanis-Protzer   Ärztin
Andreas Bartels Berlin Rentner
Heiner Billing Berlin  
Markard Blank Berlin  
Dr. Christine Brückner Berlin  
Ilse Bührmann Berlin  
Stephan Dömpke Berlin  
Hildegard Eichhorn Berlin  
Lisa Eichhorn Berlin  
Vincent Engelhardt   Student
Ute Finckh-Krämer Berlin MdB a.D. 
Gerald Fischer Berlin  
Dr. Christoph Flötotto Berlin  
Klaus Franke Berlin  
Dieter Gautier  Bremen  
Heide Haas Berlin  
Gisela Haberstroh Berlin  
Andrea Hattendorf Berlin  
Ralf Henning Berlin  
Dr. Tessa Hofmann Berlin Autorin, Philologin, Genozidforscherin
Christine Holzkamp Berlin  
Holger Holzschuher Berlin Dipl. Soz.
Reinhard Janke Berlin  
Mireille Jansen Berlin Rentnerin
Regina Jürgens Hamburg Rentnerin
Wolfgang Kandeler Berlin  
Sigi Kehrer Berlin  
Judith Kessler Berlin  
Joachim Kreimer-de Fries Berlin  
Wilhelm Lotze Berlin  
Anja Lüers Berlin  
Eva-Katrin Maier Berlin  
Sigrun Marks Berlin Lehrerin
Günter Mayer Berlin  
Relinde Meiwes Berlin  
Christakis Mitsidis Berlin Dipl. Psychologe
Abdullah Nazari Berlin  
Andreas Neumann Berlin
Anastasios Papiomytoglou  
Claudia Peltzer Berlin  
Ute Peters Berlin  
Detlev Pilger   MdB
Waltraud Planthaber Berlin Rentnerin
Magda Resta-Petersdorff Berlin Dipl. Kauffrau
Jörg Riegel Berlin StDir.i.R.
Annette Rodenberg    
Götz Schaucher Berlin  
Andreas Schüßler Bielefeld BewegungsArbeiter und Rentner
Heinz-Peter Seidel Berlin Musikwissenschaftler
Waltraud Seidel Berlin  
Ulrike Stephan Berlin Sachb./Ass.
Renate Sternagel Berlin  
Peter Sternagel Berlin Rentner
Erika Stöß Berlin VHS-Dozentin
Detlev v. Larcher Berlin Rentner
Cornelie Valentin Berlin Musiklehrerin
Michael Vogelsang Berlin Dipl. Ing.
Siegrun Wachtel Berlin Rentner
Wilhelm Zachraj Dorsten Stradtrat Dorsten
Rita Zachraj Dorsten  
Michael Zeiher Berlin  

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