SOS Pakete für Kinder und Jugendliche in Athen

SOS Pakete für Familien mit Kindern und für obdachlose Kinder und Jugendliche in Athen

Stellen Sie sich vor: Ihr Kind ist in einem Alter, in dem Sie ihm zutrauen, aus einer lebensgefährlichen Heimat zu fliehen. Es tritt eine ungewisse Reise an, um letztendlich in Griechenland anzukommen. Endlich Europa. Sicherheit. Leider nicht.

Die Versorgung für Geflüchtete ist generell sehr schlecht in Griechenland/Athen. „SOS Pakete für Kinder und Jugendliche in Athen“ weiterlesen

Pervolarides: Ein/e Freiwillige/r gesucht!

Volunteers for Pervolarides: Beschreibung der Tätigkeit

Download des Aufrufs (PDF)
Beschreibung des Projektes Pervolarides
Activity Report 2018

Der/die Freiwillige soll die konkrete Arbeit in den Gärten  anleiten, wobei das gesamte Team in Thessaloniki von einem Mitglied von „Pervolarides“ geleitet wird. Alle Mitarbeiter/innen sind ehrenamtlich tätig, allerdings nur stunden- oder phasenweise, zahlreiche sind beruflich gebunden. Deshalb ist ihre Mitarbeit von der zur Verfügung stehenden Freizeit abhängig und im Gartenprojekt nicht regelmäßig. Die oder der Freiwillige muss eigenständig für die Sicherung der Kontinuität und die kooperative Anleitung bei der Gartenarbeit sorgen. Im Projekt wird Englisch gesprochen, Griechisch-Kenntnisse sind nicht erforderlich.

Bisher wurde niemand aus Deutschland oder aus einem anderen europäischen Land in die konkrete Arbeit vor Ort einbezogen. Die Mitwirkung eines Volunteers, der oder die nicht griechisch und kein Flüchtling ist, wäre also erstmalig und neu.

„Pervolarides“ hofft, dass die/der Freiwillige die Gartenarbeit leitend in die Hand nimmt und den Fortgang der Arbeit sichert, dabei ist ein spezieller Berufsabschluss keine Voraussetzung. Vielmehr sind Erfahrungen und Kenntnisse im Urban Gardening oder im Anbau von Nutzpflanzen notwendig. Für die Bienenhaltung ist gesorgt.

Es ist geplant, dass innerhalb der City von Thessaloniki zwei kleine Gärten angelegt werden und in den Vororten zwei kleine Farmen. Thessaloniki ist die zweitgrößte Stadt Griechenlands und hat eine Fläche von 21 km2, das ist ziemlich genau dieselbe Fläche wie die des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin. Es steht kein Auto zur Verfügung, man muss Fahrrad fahren oder Busse benutzen.

Je nach dem Arbeitsaufkommen und dem eigenen Interesse kann der oder die Freiwillige sowohl in der Küche als auch bei der Organisation und Durchführung der Sammlung nichtverbrauchter Nahrungsmittel mithelfen. Hier engagieren sich unregelmäßig ungefähr 20 Ehrenamtliche.

Ähnlich ist es mit den Flüchtlingen, auch dort steht es der/dem Freiwilligen frei, wie weit sie/er in der Flüchtlingsarbeit mitarbeitet. Einige Flüchtlinge, die schon länger in Thessaloniki leben, kümmern sich bei „Pervolarides“ um die Versorgung von neu ankommenden und obdachlosen Menschen auf der Flucht.

Das Projekt „Volunteers for Pervolarides“ ist für jemanden geeignet, der entweder eine Unterbrechung seiner Erwerbstätigkeit einlegen möchte oder im Ruhestand ist. Das Projekt ist sehr vielfältig und anregend und wird garantiert Begegnungen mit ganz unterschiedlichen Menschen zur Folge haben. Wer daran Lust hat, neugierig ist und gerne neue Dinge in die Hand nimmt, wird hier wertvolle Erfahrungen sammeln. Unabhängig von all dem wird es immer Zeiten geben, in denen keine Arbeit ansteht und in denen man im Land herumfahren kann.

Für die Unterkunft stehen keine besonderen Räume zur Verfügung. Es wird sicherlich darauf hinauslaufen, dass die /der Freiwillige in einer griechischen Familie lebt. Wünschenswert ist, dass die Mitarbeit bei „Pervolarides“ in Thessaloniki auf mehrere Monate angelegt ist. Bei Bedarf übernimmt „Respekt für Griechenland“ die Reisekosten und gibt einen Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten.

Kontakt:
Dr. Wolfgang Landsberg-Becher
+49 (0)178 8270264
mail(at)landsberg-becher.de
Wolfgang Landsberg-Becher ist Mitglied bei „Respekt für Griechenland“ und seit vielen Jahren Flüchtlingshelfer. Er steht für weitere Fragen jederzeit zur Verfügung und kann diese auch an „Pervolarides“ weiterleiten.

Flüchtlingsarbeit in Athen unter Einbeziehung von Freiwilligen

Ausgangslage

Im Mai/Juni 2019 wurde von Respekt für Griechenland e.V. (RfG) entschieden, mit der NGO Network for Children ́s Rights (The Network) eine neue Kooperation einzugehen. Dies betraf sowohl den Einsatz der von RfG entsendeten Freiwilligen als auch den Einsatz der beiden Fachkräfte, die Pädagogin Lizeta Ziakou und die Sozialarbeiterin Christina Katsampouka, deren Stellen von einer deutschen Stiftung finanziert werden.

Die frühere Entsendung von Freiwilligen ins „WELCommon“ wird nicht fortgesetzt. „Flüchtlingsarbeit in Athen unter Einbeziehung von Freiwilligen“ weiterlesen

‚Alkyone Refugee Daycenter‘ in Saloniki

Das Tageszentrum „Alkyone Refugee Daycenter“  in Thessaloniki ist Anlaufstelle und Ort der Erstbetreuung von neu ankommenden, obdachlosen Flüchtlingen. Es entstand im Juli 2016 im Rahmen der ökologischen Bewegung. Die Finanzierung wurde überwiegend von der Diakonie Katastrophenhilfe sichergestellt, die sich derzeit immer mehr zurückzieht. „‚Alkyone Refugee Daycenter‘ in Saloniki“ weiterlesen

Klimaschutz-Projekt Berlin–Athen auf der Zielgeraden

Das Projekt „Klimaschulen Berlin-Athen“ steht kurz vor dem Abschluss. Es zielt darauf ab, einen Beitrag zum Klimaschutz durch Bewusstseinsbildung und Änderung des Nutzerverhaltens von Lehrkräften und Schüler*innen zu leisten. 73 Schulen und 200 Lehrkräfte aus Schulen der Stadt Athen nehmen an dem Projekt teil. Es wird vom Bundesumweltministerium (BMU, EUKI-Programm) finanziert und in Griechenland unter der Schirmherrschaft des Bildungsministeriums durchgeführt.

Unser Verein hatte das Projekt angeschoben und (mit Unterstützung des BNE-Zentrums – Bildung für nachhaltige Entwicklung) viele konzeptionelle sowie praktische Beiträge zum deutsch-griechischen Austausch geliefert. Die Partner im Projekt sind die Stadtverwaltung Athen, das Berliner Umweltinstitut UfU e.V. und die griechische Sozialgenossenschaft „Wind of Renewal“

Ergebnisse aus dem laufenden Prozess wurden der Öffentlichkeit mit einer eindrucksvollen Ausstellung und Preisverleihung am 16. und 17. Mai 2019 in Athen vorgestellt. Schüler*Innen aus den beteiligten Schulen (Primar- und Sekundarschulen) präsentierten ihre Arbeitsergebnisse zur Energieeinsparung und zum Klimaschutz: in Form von kleinen Modellen, Messaufbauten, Spielen oder künstlerisch-medial als Poster, Video, Comic oder Ähnliches. Die Schüler*innen wurden vom amtierenden Bürgermeister Athens geehrt.

Zum Tagesprogramm gehörten Fachgespräche bzw. – Vorträge; Hilde Schramm stellte den Beitrag von „Respekt für Griechenland“ für das Projekt vor. Auch die vorgeschaltete Lehrerausbildung wurde präsentiert. In einer einleitenden Phase des Projekts waren 20 Athener Schulberater*innen zuvor vom UfU unter Nutzung von Erfahrungen aus Berliner Schülerprojekten qualifiziert worden.

Marsch durch Athen für Klimaschutz

Am Vormittag des 17. Mai, einem Freitag, demonstrierten etwa 1000 Schüler*innen mit Lehrkräften, der städtischen Blaskapelle sowie Verantwortlichen aus der Athener Stadtverwaltung und dem griechischen Bildungsministerium durch die Athener City –- fast wie „Fridays for Future“.

Ergebnisse

Für eine Teilgruppe des Projekts, nämlich die Schüler*innen, sollen beispielhaft einige positive Erfahrungen herausgegriffen werden:

  • Sie können mit Hilfe von Projektkoffern, gefüllt mit Messgeräten und Demonstrationsmodellen, wertvolle Informationen finden und Defizite in der Beleuchtung, dem Zustand der Luft / Belüftung, in zu warmen (im Sommer) bzw. zu kalten (im Winter) Bereichen feststellen. Durch regelmäßige Kontrollgänge und Dokumentation finden sie verschwenderische oder unsachgemäße Nutzung und Bedienung.
  • Die Schülerinnen und Schüler haben viel Spaß daran, konkret im Projekt mit Computern und digitaler Technologie zu arbeiten, Messungen durchzuführen und Datenanalyse zu lernen. Sehr eindrucksvoll sind Niveau und Vielfalt der medialen Darstellung von Erkenntnissen, Ideen und Botschaften. Digitale Lernplattformen helfen dabei, alle Formen von Ergebnissen bis hin zu Theatersketchen zu sichern und der ganzen Schule zugänglich zu machen.

Beispiele guter Praxis bei den Schüler*innen sind:

  • In mehreren Schulen (insbesondere Grundschulen) machen Schüler der Energiegruppe in den Pausen regelmäßig Inspektionsgänge und dokumentieren ihre Beobachtungen. Aufgrund der Ergebnisse machen sie allen Nutzern Vorschläge, ihre Gewohnheiten zu ändern. Es ist sehr inspirierend, dass die Energieprüfung von Klassenkameraden und nicht von Dritten durchgeführt wird.
  • Schüler, die an dem Programm teilnehmen, werden Botschafter an ihrer Schule für Klimaschutz und Energiesparen. Sie präsentieren anderen Schüler*innen die im Projekt genutzte technische Ausrüstung und führen sie in die Bedienung ein.

Ausblick

In ähnlicher Weise ließe sich der Nutzen für andere Beteiligte beschreiben: Lehrkräfte, Eltern, Nachbarschaften, Hochbauverwaltung, Verantwortliche für die Bildungsplanung und Lehrerbildung. Wir sind gespannt auf die Evaluation. Wichtig ist, dass in einer nächsten Phase Investitionen erfolgen.

Wesentliches Ziel von Respekt für Griechenland ist, mit griechischen Partnern die positiven Erfahrungen aus dem Projekt an andere Schulen bzw. Kommunen in Griechenland, aber auch in Berlin, weiterzugeben. Deshalb engagieren wir uns beim „Deutsch-Griechischen Jugendaustausch“.

Dokumentation des Projekts auf englisch: www.bne-zentrum.de

 

Report on Pervolarides activities 2018

About us

Pervolarides exist for more than 5 years. During this time, we got involved in several projects, made presentations in many cities abroad, had lots of interviews, met hundreds of people. Below you will find a general introduction on what we do, and more specific about last year’s (2018) activities.

Introduction

 As the financial crises continues for more than 10 years to drive Greek society into poverty, we observe a dramatic increase in people that are struggling to survive as a result of loss of income while they experience daily socioeconomic exclusion due to the inability to meet their basic needs and to secure appropriate housing. In this sad reality where economic market rules regulate and degrade our daily life and our interpersonal relationships, we seek to create a social space open for activities that generate an alternative paradigm of cooperation, community relations and collective actions. We wish to create a prototype of social synergy that reflects the needs of our community today and of the society we dream for our children.

Starting with food and the relations that form throughout its cycle (from seed planting and cultivation, to crop collection, processing and cooking, to re-processing of food waste and composting), we hosted through the years several activities:

Community cooking where the main objective is to prepare food for those in need. Locals and refugees come together to meet their neighbours, to taste and learn new recipes and to share their love for food and for helping others. Community cooking also provides the basis for further activities that promote altruism and social integration.

Food waste reuse where we collect products close to their expiring date as well as fruits, vegetables and fish that otherwise would be dumped. This food is thereafter processed, cooked and distributed to homeless people and vulnerable families. Nothing goes wasted!

Re-processing food that otherwise would go wasted into sauces, marmalade and compost. We are creating a “cooperative production chain” by re-processing and redistributing food to people living in poverty.

Beekeeping which is a traditionally cooperative process that teaches us how to work together with the bee populations to produce organic honey, while we support the natural regeneration process by nourishing nature’s pollinators.  

Solidarity olive collection where every November, unemployed and volunteers together we gather the yearly production from olive trees that are donated to our cause and we distribute the olive oil to families with extremely low or no income.   

Urban gardening where we will seek to create food as well as to share methods of food cultivation and management of organic household waste to produce gardening compost/fertilizer. Through the cultivation of urban gardens, we wish to regenerate not just the depleted soil of our neighbourhoods, but also our community relations. Cultivation of food enables us to plant the seeds for the “cultivation” of solidarity and social cooperation.

CSA and development of direct links between producers and consumers through a Community Supported Agriculture scheme which facilitates access to cheap, locally produced organic food while ensuring that producers are guaranteed an ongoing demand for their production at a fair price.

Employability and vocational inclusion are created through training events and workshops (food cultivation and processing, beekeeping, etc.) that facilitate the development of vocational skills and aim at the creation of new employment possibilities.

Social networking between like-minded people and local groups with common concerns and interests as well as with communities beyond Greece, so we can support each other and share our ideas, knowledge and good practices. Our needs and our dreams unite us, no matter where we are and where we come from.

What we do

We act where social protection is missing, to support our neighbours and those in need by creating fundaments for social mobilisation and cooperation through solidarity actions. We aim at empowering community relations, at mobilising those unemployed and the creation of synergies between people irrespective of their social and cultural background. Our social space is a meeting place and a point of reference for everyone that wants to offer their free time, talent and skills to the community and for social empowerment and integration.

We make no distinctions between people and there are no “beneficiaries”. We believe that each person brings their own contribution to the community, like water drops come together to create rivers and seas. Therefore, we make an open call to all those who wish to unite with us, with the neighbourhood, the community and the society we live in.  

What we did in 2018:

  • Every Friday, a group of locals/refugees cooks for people in need. Food is distributed from volunteers to homeless and families/individuals. For 2018, an estimated 4000 hot meals were prepared/distributed.
  • Food waste reuse: For our cooking project and tomato sauce/marmalade/pickles preparation we depend on donations from our supporters. Beans, flour, tomato sauce, chickpeas, rice, pasta. But also vegetables and fruits. For the year 2018 an estimated quantity of 10 tonnes of food was donated for our projects.
  • Beekeeping: So far we have trained more than 10 people in the art of beekeeping, although we face practical issues (we don’t have a car):
  • Community building activities: During 2018 we organized some cleaning events/garbage removal from our nearby forest. We organized 10 events of community fests, where locals and refugees cooked and played together. We had organized an urban gardening project and started our own compost. We organized beekeeping activities

In two of our activities we were honored to have with us Ms.  Hilde Schramm from ‘’Respect for Greece’’. She joined us in one of our community fests and we were also invited in an ‘’Eid’’ event, as Ramadan was over:

As part of our interaction with similar projects in Germany, on May 2018 we visited Berlin and Nurnberg where we got in contact with various organizations and had an interview with Radio Z from Nurnberg.

Furthermore, we had another interview with ‘’Neos Kosmos’’ newspaper from Melbourne.

Contact us and follow our activities on:
Facebook / Περβολάρηδες Θεσσαλονίκης-Pervolarides of Thessaloniki

The report supplemented with a series of photos of pervolarides´ activities you find here

 

„Pervolarides of Thessaloniki“: Förderung 2018

(„Pervolarides of Thessaloniki“ auch genannt „Fisch und Oliven“)

Bei „Pervolarides“, auf Deutsch „Die Gärtner“, arbeiten Erwerbslose, in Armut Lebende, Geflüchtete und Migranten sowie andere Bürger und Bürgerinnen Thessalonikis zusammen. Sie helfen sich wechselseitig und versorgen gemeinsam in Not geratene Menschen in der Nachbarschaft sowie neu ankommende Flüchtlinge ohne Bleibe. An diese verteilen sie kostenfrei Lebensmittel und selbst gekochte Mahlzeiten.

Bei ihren Aktivitäten verbinden „Die Gärtner“ soziale, ökologische und kommunale Zielsetzungen. Gelegentlich bezeichnen sie sich selbst als „community initiative“. Sie verwerten Nahrungsmittel, die sonst weggeworfen oder nicht geerntet würden, verwandeln Brachen in der Stadt in gemeinschaftlich nutzbare Gärten und kämpfen gegen die Naturzerstörung, z.B. durch Bienenzucht. Mit diesen und weiteren Aktivitäten leisten die „Pervolarides“ Hilfe zur Selbsthilfe und praktizieren bürgerschaftliches Engagement – und zwar vollkommen ehrenamtlich.
(-> „Report on Pervolarides activities 2018“)

„Respekt für Griechenland“ konnte im Jahr 2018 die Arbeit von „Pervolarides“ mit 1.810 Euro unterstützen. Dies wurde ermöglicht  durch zweckgebundene Spenden von Freunden und Sympathisanten der Gruppe in Deutschland. Die Gelder wurden vorrangig für Infrastrukturkosten, wie Miete, Elektrizität, Wasser, Transport, sowie für den nicht notwendigen Zukauf von Lebensmitteln für die Essenszubereitung verwendet.

Obwohl die finanzielle Förderung nur gering war, hat sie das Projekt stabilisiert. In einer kritischen Phase, im Sommer 2018, als die Miete für ein „Basement“, (zugleich Treffpunkt, Lagerraum und Küche) und weitere Infrastrukturkosten nicht bezahlt werden konnten, trug unser Zuschuss wesentlich dazu bei, dass die Gruppe nicht aufgab.

In den vergangenen Jahren fanden verschiedene Begegnungen in Berlin mit dem Initiator und Sprecher von „Pervolarides“, Filippos Polatsidis, und weiteren Mitgliedern der Gruppe statt.

 Mitte Juni 2018 verbrachte ich einige Tage in Thessaloniki mit „Den Gärtnern“, nahm an ihren Aktivitäten teil und überzeugte mich vor Ort von der Sinnhaftigkeit ihrer Arbeit.

Zielsetzungen und Aktivitäten der „Pervolarides“ entsprechen der Satzung von „Respekt für Griechenland e.V.“ Aber, weil die Gruppe in Griechenland nicht registriert ist, dürfen wir den Zuwendungsgebern keine Spendenbescheinigungen ausstellen.

Trotz dieser Einschränkung hoffen wir weiterhin auf finanzielle Unterstützung für „Pervolarides of Thessaloniki“.

Spenden bitte überweisen an die GLS Bank:

Kontoinhaber: Respekt für Griechenland e.V.
IBAN: DE42 4306 0967 1175 7746 01
BIC: GENO DE M1 GLS

Als Verwendungszweck unbedingt angeben: „Pervolarides“ oder „Fisch und Oliven“

 

Berlin, den 7. August 2019
Hilde Schramm

Unterstützung von Solidarität Piräus

Solidarität Piräus hat sich 2012 gegründet und kocht seit 2013 regelmäßig für Menschen, die in Not geraten sind. Inzwischen hat die Gruppe ihren Aktionsradius erheblich erweitert. Neben der Sozialen Küche entstanden eine alternative Schule, eine Möbelwerkstatt und vieles mehr. Durch eine eigene Währung, genannt Porto, werden Waren, ins. Nahrungsmittel, gegen Mitarbeit getauscht. „Unterstützung von Solidarität Piräus“ weiterlesen

Volunteers for Lesvos

Über das Projekt
Auf Lesbos sind seit September 2015 die Volunteers for Lesvos tätig. Das Team besteht aus sechs bis zehn wechselnden Freiwilligen. Das Solidaritäts- und Hilfsprojekt des Vereins „Respekt für Griechenland e.V.“ leitet Anja Schneider von Berlin aus. Auf der Insel selbst wird es jeweils von einem schon länger anwesenden und erfahrenen Teammitglied koordiniert. Die Freiwilligen arbeiten selbstbestimmt – in Kenntnis des Bedarfs und in Absprache mit anderen Gruppen.

Detaillierte Berichte zur Situation und zur Arbeit auf Lesbos finden sich auf unserem Blog: https://volunteersforlesvos.wordpress.com/  „Volunteers for Lesvos“ weiterlesen