21.04.2020 Berlin, Film und Diskussion: Der Balkon

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe zu „Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland“

am Dienstag, den 21.04.2020 um 18.00 Uhr in Berlin
Ort: Kino-Lichtblick
Veranstalter: Kino Lichtblick zusammen mit Respekt für Griechenland e.V. 
Referent: Reiner Schiller-Dickhut

Der Balkon – Wehrmachtsverbrechen in Griechenland (in Griechisch mit deutschem Untertitel), Griechenland 2018, 101 Min., Regie: Chrysanthos Konstantinidis „21.04.2020 Berlin, Film und Diskussion: Der Balkon“ weiterlesen

Positionspapier zur Kampagne „Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland“ (aktualisiert Januar 2020)

Einleitender Text des Positionspapiers von `Respekt für Griechenland´ zum Thema Kriegsschuld (aktualisierte Fassung vom Januar 2020):

Wir sind eine Gruppe von Bürgerinnen und Bürgern, die sich in Griechenland in der Flüchtlingshilfe engagieren, dort Klimaschutzprojekte machen und Selbsthilfegruppen unterstützen. Durch unsere Arbeit wissen wir, wie fest unter einer beruhigten Oberfläche die Verbrechen von Deutschen im Zweiten Weltkrieg im kollektiven Gedächtnis verankert sind. Zugleich mussten wir erkennen, wie beschämend gering die Bereitschaft Deutschlands war, Griechenland beim Aufbau seines zerstörten Landes zu helfen und Leidtragende zu entschädigen.

„Positionspapier zur Kampagne „Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland“ (aktualisiert Januar 2020)“ weiterlesen

Veranstaltungsreihe mit DER BALKON – Wehrmachtsverbrechen in Griechenland

„Deutsche Kriegsschuld und Verpflichtungen gegenüber Griechenland“ so lautet der vollständige Titel der Kampagne von Respekt für Griechenland. Sie wurde mit dem Dokumentarfilm „Der Balkon – Wehrmachtsverbrechen in Griechenland“ von Chrysanthos Konstantinidis am 31.03.2019 in Berlin eröffnet. Der Film ruft die Zerstörung des Dorfes Lyngiades am 3. Oktober 1943 in Erinnerung.

Respekt für Griechenland hat den Film jeweils mit lokalen Kooperationspartnern im Jahr 2019 an mehreren Orten gezeigt und setzt dies im Jahr 2020 fort. „Veranstaltungsreihe mit DER BALKON – Wehrmachtsverbrechen in Griechenland“ weiterlesen

SOS Pakete für Kinder und Jugendliche in Athen

SOS Pakete für Familien mit Kindern und für obdachlose Kinder und Jugendliche in Athen

Stellen Sie sich vor: Ihr Kind ist in einem Alter, in dem Sie ihm zutrauen, aus einer lebensgefährlichen Heimat zu fliehen. Es tritt eine ungewisse Reise an, um letztendlich in Griechenland anzukommen. Endlich Europa. Sicherheit. Leider nicht.

Die Versorgung für Geflüchtete ist generell sehr schlecht in Griechenland/Athen. „SOS Pakete für Kinder und Jugendliche in Athen“ weiterlesen

Pervolarides: Ein/e Freiwillige/r gesucht!

Volunteers for Pervolarides: Beschreibung der Tätigkeit

Download des Aufrufs (PDF)
Beschreibung des Projektes Pervolarides
Activity Report 2018

Der/die Freiwillige soll die konkrete Arbeit in den Gärten  anleiten, wobei das gesamte Team in Thessaloniki von einem Mitglied von „Pervolarides“ geleitet wird. Alle Mitarbeiter/innen sind ehrenamtlich tätig, allerdings nur stunden- oder phasenweise, zahlreiche sind beruflich gebunden. Deshalb ist ihre Mitarbeit von der zur Verfügung stehenden Freizeit abhängig und im Gartenprojekt nicht regelmäßig. Die oder der Freiwillige muss eigenständig für die Sicherung der Kontinuität und die kooperative Anleitung bei der Gartenarbeit sorgen. Im Projekt wird Englisch gesprochen, Griechisch-Kenntnisse sind nicht erforderlich. „Pervolarides: Ein/e Freiwillige/r gesucht!“ weiterlesen

Flüchtlingsarbeit in Athen unter Einbeziehung von Freiwilligen

Ausgangslage

Im Mai/Juni 2019 wurde von Respekt für Griechenland e.V. (RfG) entschieden, mit der NGO Network for Children ́s Rights (The Network) eine neue Kooperation einzugehen. Dies betraf sowohl den Einsatz der von RfG entsendeten Freiwilligen als auch den Einsatz der beiden Fachkräfte, die Pädagogin Lizeta Ziakou und die Sozialarbeiterin Christina Katsampouka, deren Stellen von einer deutschen Stiftung finanziert werden.

Die frühere Entsendung von Freiwilligen ins „WELCommon“ wird nicht fortgesetzt. „Flüchtlingsarbeit in Athen unter Einbeziehung von Freiwilligen“ weiterlesen

Offener Brief: Aufnahme unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter aus Griechenland nach Berlin

+++Siehe auch taz vom 06.12.2019: Der Berliner Senat will 70 minderjährige Flüchtlinge direkt nach Berlin holen+++

Berlin, 18. November 2019

Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister,
sehr geehrte Vorsitzende der Fraktionen von SPD, Die Linke und Bündnis90/Grüne im Berliner Abgeordnetenhaus,

die Menschenrechtskommissarin des Europarats, Dunja Mijatovic, hat am 30. Oktober nach einem Besuch von Flüchtlingseinrichtungen auf den griechischen Ägäis-Inseln umgehende Maßnahmen gefordert, um den „verzweifelten Bedingungen, unter denen tausende Menschen leben“ zu begegnen. Die Situation der Menschen dort hat „nichts mehr mit Flüchtlingsaufnahme zu tun, sondern ist ein Kampf ums Überleben geworden“.

Angesichts dieser dramatischen Situation möchten wir Sie dringend um Unterstützung bitten, um kurzfristig zumindest den besonders vulnerablen unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten Schutz und ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Derzeit leben in Griechenland mindestens 4.100 unbegleitete Minderjährige und täglich kommen neue
hinzu. Allerdings gibt es nur ca. 1.000 kinder- und jugendgerechte Unterbringungsplätze in ganz Griechenland. Alle  anderen leben unter katastrophalen Bedingungen auf der Straße, in Flüchtlingslagern für Erwachsene, sind in sogenannter Schutzhaft oder in den Hotspots auf den griechischen Inseln. Viele sind ungeschützt vor Gewalt, leiden an mangelhafter Versorgung und erhalten kaum anderweitige Unterstützung.

Die katastrophale Situation und die massiven Verstöße gegen die UN-Kinderrechtskonvention hat der Bundesfachverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (B-umF) in einem aktuellen Bericht ausführlich dokumentiert (1).
Wir unterstützen daher den Appell von 20 Organisationen der Zivilgesellschaft vom 2. Oktober 2019 an die Bundesregierung, unbegleitete minderjährige Geflüchtete aus Griechenland aufzunehmen (2).

Wir möchten Sie darum bitten, gegenüber der Bundesregierung die sofortige Bereitschaft des Landes Berlin zu erklären, möglichst viele der unbegleiteten Minderjährigen nach Berlin aufzunehmen. Das Land Berlin hat aus den Erfahrungen der Jahre 2015/2016, als staatliche und nichtstaatliche Stellen mit der Aufnahme der Geflüchteten vollkommen überfordert waren, gelernt und in Berlin für solche humanitären Notlagen Strukturen geschaffen, um künftige Herausforderungen zu bewältigen.

Freie Aufnahmeplätze und geschultes Fachpersonal sind in den  Clearingstellen und Jugendhilfeeinrichtungen in Berlin vorhanden, über das Netzwerk Vormundschaft, die Vormundschaftsvereine und die Berliner  Amtsvormundschaft kann die notwendige rechtliche Vertretung der Minderjährigen sichergestellt werden.
Zudem besteht in der Berliner Bevölkerung eine enorme Bereitschaft, Geflüchteten zu helfen, wie das ehrenamtliche Engagement Tausender Berliner*innen für Geflüchtete in den vergangenen Jahren gezeigt hat. In Berlin arbeiten eine Vielzahl von engagierten Initiativen und haben sich gut vernetzte Unterstützungskreise etabliert.

Wir gehen davon aus, dass Berlin in der Lage ist, kurzfristig mehrere hundert der jungen Geflüchteten aus Griechenland aufzunehmen. Wir wissen aus unserer Erfahrung in der Arbeit mit und der Unterstützung von (jungen) Geflüchteten, wie wichtig es ist, diesen Menschen nach der Flucht ein Ankommen in Sicherheit und Würde zu ermöglichen.

Bitte setzen Sie daher auch ein Zeichen der europäischen Solidarität und setzen Sie sich für die Aufnahme dieser jungen Menschen nach Deutschland ein. Die unterzeichnenden Organisationen und Einrichtungen werden mit ihren Angeboten und ihrer Expertise eine solche Aufnahme zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen
gez. Dietrich F. Koch

XENION e.V., Leiter der Einrichtung
für die unterzeichnenden Organisationen

Unterzeichnende Organisationen und Einrichtungen:
XENION – Psychosoziale Hilfen für politisch Verfolgte e.V.
BBZ – Beratungszentrum und Betreuungszentrum für
junge Flüchtlinge und Migrant*innen
Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und
Migrant_innen e. V. (KuB)
Wedding Hilft!
Sprungbrett Zukunft Berlin e.V
Corvus GmbH
Jugendliche ohne Grenzen (JOG)
HeldenAkademie Berlin
Respekt für Griechenland e.V.
WeGe ins Leben e.V.
akinda – Berliner Netzwerk Einzelvormundschaften
Internationale Liga für Menschenrechte e.V.
borderline-europe Menschenrechte ohne Grenzen e.V.
Trialog Jugendhilfe gGmbH
Nadeshda e.V.
lebensnah e.V.
pad gGmbH
Jugendwohnen im Kiez e.V.
GANGWAY – Straßensozialarbeit in Berlin e.V.

Der offene Brief als PDF

Kontakt: ronald.reimann@xenion.org 030 880 66 73 84

(1)   https://b-umf.de/material/unbegleitete-minderjaehrige-fluechtlinge-in-griechenland/
(2)  https://b-umf.de/material/offener-brief-gr/

Klimaschutz-Projekt Berlin–Athen auf der Zielgeraden

Das Projekt „Klimaschulen Berlin-Athen“ steht kurz vor dem Abschluss. Es zielt darauf ab, einen Beitrag zum Klimaschutz durch Bewusstseinsbildung und Änderung des Nutzerverhaltens von Lehrkräften und Schüler*innen zu leisten. 73 Schulen und 200 Lehrkräfte aus Schulen der Stadt Athen nehmen an dem Projekt teil. Es wird vom Bundesumweltministerium (BMU, EUKI-Programm) finanziert und in Griechenland unter der Schirmherrschaft des Bildungsministeriums durchgeführt. „Klimaschutz-Projekt Berlin–Athen auf der Zielgeraden“ weiterlesen

Spendenbitte für Flüchtlingshilfe auf Lesbos und Athen

Liebe Spenderinnen und Spender,

Sie haben in der Vergangenheit Interesse an der Initiative und dem Verein Respekt für Griechenland gezeigt und uns auch finanziell unterstützt. Dafür danken wir. Über unsere verschiedenen Aktivitäten können Sie auf unserer Internetseite www.respekt-für-griechenland.de mehr erfahren. Heute möchte ich Ihnen zwei Projekte der Flüchtlingshilfe, vorstellen – ein Schwerpunkt unserer Arbeit – die auf Spenden angewiesen sind.

Lesbos
Das Projekt Volunteers for Lesvos ist uns nach  wie vor ein Herzensanliegen. Auch wenn in diesem Jahr die Medien weniger über die Flüchtlinge, die von der Türkei nach Griechenland kommen, berichtet haben, bedeutet das nicht, dass die katastrophalen Verhältnisse auf den griechischen Inseln verschwunden sind. Nach wie vor kommen Geflüchtete in Schlauchboten auf Lesbos an und seit einigen Monaten werden es wieder mehr. Waren es im Juni 1600, so ist die Zahl im September bereits auf 4900 angestiegen. So verschärfen sich die entsetzlichen Zustände nochmals. Der Ausbruch eines Feuers Ende September, durch das eine Frau gestorben ist, hat die humanitäre Misere der Flüchtlinge auf den griechischen Inseln wieder in den Blick der Öffentlichkeit gebracht:

Überfülltes Flüchtlingslager auf Lesbos: Feuer und Zusammenstöße in Camp Moria (Spiegel online 29.09.2019)
Mehr Flüchtlinge in der Ägäis (zdf 3.10.2019)
Zwei Ärzte und ein Psychologe für 12.000 Geflüchtete (Zeit online 4.10.2019)
Flüchtlinge in der Ägäis: Kollision in finsterer Nacht (Spiegel online 25.10.2019)

Die neue griechische Regierung will in der Flüchtlingspolitik einen schärferen Kurs einschlagen. So wurde das Migrationsministerium abgeschafft und die Aufgaben an das Bürgerschutzministerium übergeben, das für Öffentliche Ordnung und Innere Sicherheit zuständig ist. Das Kabinett kündigte Ende Oktober an, 10.000 Geflüchtete bis Ende 2020 in die Türkei zurückzuschicken. 

In dieser sich verschärfenden Lage ist es um so dringender den Geflüchteten ein freundliches Gesicht zu zeigen. Viele Hilfsorganisationen haben sich nach dem EU-Türkei-Abkommen aus Griechenland zurückgezogen. Unser Team, das unabhängig arbeitet, ist trotzdem geblieben und ist für die Unterstützung der ankommenden Menschen sehr wichtig. Empfang der Boote, Erstversorgung am Strand,  Kleiderausgabe, Sprachunterricht, Betreuungsangebote für Kinder, um einen kleinen Lichtblick in all die Hoffnungslosigkeit zu bringen. Unterstützung von Kranken durch medizinisch und psychologisch geschulte Teammitglieder.

Unser Team mit bis zu zehn Freiwilligen arbeitet seit 2015 kontinuierlich auf Lesbos. Durch die langjährige Erfahrung und die Verankerung vor Ort  können wir auf unvorhergesehene Situationen flexibel reagieren. Wir haben für unser Team eine Wohnung und ein Auto angemietet. Alle arbeiten ehrenamtlich, einige finanzieren sich selbst, doch gerade Langzeitfreiwillige brauchen Zuschüsse zu Reise- bzw. Lebenshaltungskosten, um ihren monatelangen Einsatz realisieren zu können.

Athen
Seit 2016 entsendet Respekt für Griechenland e.V. Freiwillige nach Athen und seit Mai 2019 arbeiten wir dort mit der griechischen NGO Network for Children´s Rights zusam­men. Diese setzt sich in mehreren Projekten für die Rechte der Kinder gemäß UN-Kinder­rechts­konvention ein. Dabei unterstützen wir sie mit zwei Fachkräften und einigen Freiwilligen. Unser Fokus liegt auf der Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten.

Wir arbeiten im Projekt Cultural Lab mit, das in einem Athener Problembezirk liegt.  Es ist ein offener Ort, in dem Menschen jeglicher Herkunft willkommen sind. Geflüchtete Eltern werden psychologisch unterstützt. Für Kinder im Alter zwischen sechs und zwölf werden Kreativgruppen und Außenaktivitäten angeboten. Auch werden sie auf die griechische Schule vorbereitet. Der zweite Einsatzort ist ein Jugendzentrum, gleichfalls in einem sozialen Brennpunkt gelegen. Unsere Angebote dort richten sich an Teenager und junge Erwachsene zwischen 13 und 20 Jahren. An beiden Standorten bieten wir auch Sprachkurse (Englisch und Deutsch) an. Unsere Fachkräfte planen das Programm und setzen es mit den Freiwilligen um. Täglich betreuen wir in einer Vor- oder einer Nachmittagsschicht ca. 45 Kinder und ca. 20 Teenager und junge Erwachsene. Damit sollen deren positive Ressourcen und Fähigkeiten aktiviert und ihre Situation stabilisiert werden.

Da vor allem die personelle Ausstattung ungenügend ist und Finanzkürzungen drohen, ist das Network for Children´s Rights auf viele Freiwillige angewiesen. Statt wie bisher 3 bis 4 möchten wir im Jahr 2020 5 bis 6 Personen entsenden. Für die Freiwilligen übernimmt Respekt für Griechenland die Kosten für Unterkunft und bei Bedarf für An-/Abreise sowie einen Zuschuss zum Lebens­unterhalt. Die beiden Pädagoginnen weisen die Freiwilligen in ihre Arbeit ein und begleiten sie bei allen anstehenden Fragen.

Für die Flüchtlingsarbeit erhalten wir keinerlei öffentliche Förderung. Die nicht geringen Kosten werben wir ganz überwiegend von Privatpersonen ein. Um diese Arbeit fortsetzen zu können, sind wir weiterhin auf Ihre Unterstützung angewiesen und würden uns sehr über Ihre Spende freuen.

Vielen Dank
Rotraut Bieg-Brentzel

Spendenkonto:
Respekt für Griechenland e.V.
IBAN DE15 4306 0967 1175 7746 02
GLS Bank

Spendenbescheinigungen werden ungefragt bei Angabe von Name und Anschrift am Ende des Jahres ausgestellt.

Faces of Athens: Zur Gesundheitskrise und sozialen Kliniken

A book on the Greek health care crisis by Bernhard Hetzenauer

With an introduction by Hilde Schramm

Revolver Publishing, Berlin, 2018/19
336 pages, 17 x 20 cm, softcover, English
ISBN 978-3-95763-433-7
45 EUR plus shipping
price valid until 2020

When the situation in public hospitals in Greece became increasingly hopeless, the Athenian cardiologist Dr. Giorgos Vichas decided to set up a health center, completely free of charge for those without insurance. It was one of many such initiatives all over Greece. Despite economic obstacles, these social clinics sought to help society’s weakest, by offering medical aid, surgery, and providing medicine.

In 23 personal testimonies, volunteers and patients recount their lives during the financial crisis. Their stories were recorded in several places across Athens, which can be seen as exemplary of Greek solidarity: the Social Clinic of Elliniko, the Athens Community Polyclinic and Pharmacy KIFA near Omonia Square and a KIFA in Piraeus.

https://www.facesofathens.com/

Zum Vorwort von Hilde Schramm (deutsche Fassung)