„Pervolarides“ – Die Gärtner

(Projekttitel 2016 / 17 „Fisch und Oliven“)

Eine Selbsthilfegruppe von Arbeitslosen und Geflüchteten aus Thessaloniki

Die Gruppe hat eine schwierige Zeit hinter sich. Sie musste das Grundstück in einem Vorort von Thessaloniki, auf dem sie Gemüse zur Selbstversorgung und zur Versorgung bedürftiger Familien anpflanzte, abgeben. Ihre angemietete Produktionsstätte konnte sie nicht halten und auch ihr Auto zum Transport von leicht verderblichen Lebensmitteln in Kühlboxen war nicht länger finanzierbar.   „„Pervolarides“ – Die Gärtner“ weiterlesen

Stiftung: do fördert erneut No Border Kitchen auf Lesbos

Seit 2016 kooperieren die „Volunteers for Lesvos“ mit der No Border Kitchen auf Lesbos. Jeweils einige der von uns entsandten Freiwilligen schließen sich der No Border Kitchen an und arbeiten in dieser über Wochen und Monate tatkräftig mit.

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Aus der Zusammenarbeit entstanden Förderanträge von Respekt für Griechenland e.V. an die Stiftung: do in Hamburg.

Wir sind der Stiftung außerordentlich dankbar, dass sie die Mietkosten für das Domizil der No Border Kitchen auf Lesbos das „Blaue Haus“ von März 2017 bis April 2018 in Höhe von insgesamt 5600 € übernommen hat und vor kurzem eine Übernahme der Mietkosten (450 €/ Monat) von Mai 2018 bis Februar 2019 erneut bewilligte. Dokumentation Blaues Haus „Stiftung: do fördert erneut No Border Kitchen auf Lesbos“ weiterlesen

Städtepartnerschaft Berlin-Athen

Respekt für Griechenland setzt sich dafür ein, dass die Stadt Berlin der Stadt Athen eine Städtepartnerschaft anbietet. Ein solcher Beschluss des Berliner Abgeordnetenhauses und des Senats von Berlin wäre ein unmissverständliches Signal der Wertschätzung und Freundschaft gegenüber Griechenland. „Städtepartnerschaft Berlin-Athen“ weiterlesen

Schreiben des Bürgermeisters von Athen zur Zusammenarbeit mit Berlin

Im seinem Schreiben vom 18.11.2016 an die Initiative Respekt für Griechenland, z.Hd. Hilde Schramm, bezieht sich der Bürgermeister von Athen, Giorgos Kaminis, auf die Einladung einer Delegation aus Athen nach Berlin zum Thema Flüchtlingsarbeit und spricht sich für eine engere Kooperation zwischen den beiden Städten aus.

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Solidarity Cities

Auf Betreiben des Bürgermeisters von Athen wurde am 17. Oktober 2016 das Netzwerk „Solidarity Cities“ ins Leben berufen. Die Gründung erfolgte im Rahmen des „Social Affairs Forum“ des Städtebündnisses „Eurocities“.

Ziel der Solidarity Cities ist „to provide a common platform for city to city mutual assistance and advocacy for migrant-friendly policies in Europe.“ (https://www.opendemocracy.net/can-europe-make-it/thomas-j-z-quel/). „Solidarity Cities“ weiterlesen

Fisch, Oliven und mehr

Über das Einwerben von Spenden will Respekt für Griechenland e.V. das Selbsthilfeprojekt von Arbeitslosen für Arbeitslose unterstützten. Arbeitslose in und um Thessaloniki haben sich zur Gruppe „Die Gärtner“ zusammengeschlossen. Inzwischen sind Flüchtlinge dazugekommen. Sie nutzen Früchte, Fische und andere Lebensmittel, die ansonsten verkommen würden, für den Eigenbedarf und geben sie an andere weiter. Darüber hinaus bauen sie Gemüse an und produzieren tauschbare Produkte, wie Marmeladen, Tomatenmark und vieles mehr. „Fisch, Oliven und mehr“ weiterlesen

Was ist SoliOli?

In einem Artikel der „Contraste“ – Monatszeitung für Selbstorganisation – beschreibt Elisabeth Meyer-Renschhausen das Konzept von „SoliOli“. Es begann damit, dass sich auf dem Berliner Kongress zur Solidarischen Ökonomie SOLIKON im September 2015 die Initiative »Solidarity4All « (s4a) aus Griechenland vorstellte. Die Kampagne zur Direktvermarktung von griechischem Olivenöl ist ein Beispiel, wie man Solidarische Ökonomie aus und für Griechenland praktisch machen kann. Der Artikel beschreibt den Weg dorthin und konkret, was „SoliOli“ ist. Wir hoffen, dass daraus mehr wird. „Was ist SoliOli?“ weiterlesen

Arbeit mit Geflüchteten in Berlin und Athen – Beispiele „guter Praxis“

Wochenseminar 21.-25. November 2016

Arbeit mit Geflüchteten in Berlin und Athen
Fachleute aus Athen, die dort in der Flüchtlingsarbeit tätig sind, tauschen eine Woche lang Informationen und Erfahrungen mit Freiwilligen, Hauptamtlichen, Geflüchteten und politischen Entscheidungsträgern aus, die sich in Berlin für geflüchtete Menschen engagieren. Aus den Begegnungen können weiterführende Kooperationen entstehen. Und so
hoffen wir, dass die Besuchswoche zum Aufbau einer Städtepartnerschaft
»von unten« zwischen Athen und Berlin beiträgt.
Programm